Roderich Kiesewetter in Schwäbisch Hall

28.02.2026, 19:00 Uhr
Goethe Institut

Ort: Am Spitalbach 8, 74523 Schwäbisch Hall

Was wollen wir? Was können wir?

Deutschlands Rolle in der globalen Machtverschiebung

Wie verhindern wir den Krieg?

Deutschland steht an einem Wendepunkt: Sind wir bereit, für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen – politisch, diplomatisch und militärisch? Roderich Kiesewetter, einer der profiliertesten Sicherheitsexperten im Bundestag, fordert eine grundlegende Neuausrichtung unserer Sicherheitspolitik. Er analysiert Versäumnisse, benennt bequeme Narrative und zeigt, warum und welche Reformen jetzt notwendig sind. Zwischen technologischem Wandel, globalen Krisen und einer kaum verteidigungsbereiten Bundeswehr entwirft Kiesewetter zwei gegenläufige Zukunftsbilder: Werden

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Was wollen wir? Was können wir?

Roderich Kiesewetter

25,00 €Hardcover
Roderich Kiesewetter
Autor

Roderich Kiesewetter

Roderich Kiesewetter, geboren am 11. September 1963 in Pfullendorf in Südbaden, trat nach seinem Abitur als Berufsoffiziersanwärter der Artillerietruppe in die Bundeswehr ein. Im Rahmen seiner militärischen Laufbahn absolvierte er von 1983 bis 1986 ein Studium der Wirtschaftswissenschaften in München und in Austin (Texas), das er als Diplom-Kaufmann abschloss.
Bis 1995 folgten verschiedene Führungs- und Stabsverwendungen sowie Tätigkeiten beim „Aufbau Ost“. Zwischen 1995 und 1997 absolvierte Kiesewetter die Generalstabsausbildung an der Führungsakademie der Bundeswehr. Seine weitere militärische Karriere umfasste Stationen im Bundesministerium der Verteidigung, als Kommandeur eines Lehrbataillons und zuletzt 2009 im Kommando Operative Führung in Ulm. Zudem sammelte der 2006 zum Oberst beförderte Offizier umfangreiche internationale Erfahrung durch Einsätze auf dem Balkan (SFOR, EUFOR) und mehrere Aufenthalte in Afghanistan (ISAF) sowie durch Verwendungen im EU-Rat, dem WEU-Hauptquartier und den NATO-Hauptquartieren in Brüssel und Mons.
2009 wechselte der Oberst a. D. in die Bundespolitik und gewann seither durchgehend das Direktmandat im Wahlkreis Aalen-Heidenheim. Er ist ordentliches Mitglied im Auswärtigen Ausschuss und fungiert dort seit April 2014 als Obmann seiner Fraktion. Von 2020 bis 2025 war er Vorsitzender bzw. stellvertretender Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums, das die Nachrichtendienste des Bundes kontrolliert. Von 2011 bis 2016 war er Präsident des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr.

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