Inhaltsangabe
Ein witziger und berührender Roman über Scrollsucht, Zukunftsangst und die Suche nach dem eigenen Leben
Tosca scrollt und shoppt Tag und Nacht. Nach ihrer Kündigung, zwischen Zukunftsangst und Überforderung, muss sie herausfinden, was sie wirklich braucht und was sie sich selbst erlaubt.
Wenn das Handy zum Halt wird
Sie ist traurig, perspektivlos und verunsichert. Trotzdem schafft sie es nicht, ihr Smartphone aus der Hand zu legen. Ihre Familie überfordert sie, ihre Umwelt macht ihr Angst und auch die Kündigung ihres Jobs lässt sie seltsam unberührt. Nur ihr Freund Samuel gibt ihr Halt.
Eines Nachts beginnt Tosca, ihrem früheren Therapeuten Roland zu schreiben. Doch Roland ist tot. Eine zufällige Begegnung führt Tosca schließlich vor Augen, wie sehr die Nachricht von seinem Tod ihr Leben geprägt hat. Sie beginnt, sich mit ihrer Vergangenheit und ihren eigenen Bedürfnissen auseinanderzusetzen.
- Eine identifikatorische Geschichte über Scrollsucht und digitale Überforderung
- Themen wie Zukunftsangst, Trauer, Selbstfürsorge und psychische Gesundheit
- Eine junge Frau auf der Suche nach ihren eigenen Bedürfnissen
- Humorvoller Roman über Sinn und Sinnlosigkeit im digitalen Zeitalter
- Für Leser:innen, die sich zwischen Social Media, Leistungsdruck und Selbstoptimierung wiedererkennen
Ein Roman über Sinn und Selbstbestimmung
Franca Lavinia Meyerhöfer erzählt witzig und präzise von einer jungen Frau in einer Welt voller Insta-Feeds, Onlineshopping und KI. Toscas Geschichte handelt von Zukunftsangst, psychischer Überforderung und der Frage, wie man zwischen äußeren Erwartungen und inneren Bedürfnissen den eigenen Weg findet.
Ein kluger und unterhaltsamer Roman über Selbstbestimmung, innere Heilung und den Mut, das Handy auch einmal aus der Hand zu legen.
