Inhaltsangabe
Ist es tatsächlich eine Panikattacke oder brauchst du einfach nur Nachos?
Wie schaffe ich es, nicht stundenlang auf mein Handy zu starren?
Macht das eigentlich jeder oder bin ich einfach verrückt?
Was ist das Imposter Syndrom und warum bin ich der schlimmste Mensch auf der Welt?
Jenny Lawson hat keine Ahnung, wie man sein Leben im Griff hat – aber sie weiß, wie man trotzdem klarkommt und dabei auch noch glücklich ist. In diesem humorvollen und ehrlichen Buch teilt die Bestsellerautorin und Bloggerin keine starren Zehn-Schritte-Programme oder qualvollen Frühaufsteh-Tipps, sondern ihre persönlichen Strategien, um mit Ängsten, Selbstzweifeln und kreativen Blockaden umzugehen, ohne dabei die Freude am Leben zu verlieren. Manche sind außergewöhnlich bis absurd, andere zutiefst menschlich und berührend. Doch alle dieser (beinahe) 100 Ratschläge schenken uns Kraft, Mut und das Gefühl, endlich verstanden zu werden.
Der New York Times-Bestseller endlich auf Deutsch! 100 % relatable, 0 % Druck: Jenny Lawson zeigt uns, wie unser Leben leichter wird
Aus dem Buch:
»Manchmal denke ich, dass alle anderen ihr Leben auf die Reihe kriegen, nur ich nicht. Dass ich zu seltsam aussehe, dass ich zu alt bin, zu kurvig und zu unkultiviert – dass ich eigentlich besser gar nicht vor die Tür gehen sollte. ... Dann denke ich an das Nilpferd. ... Ja, Nilpferde sehen zwar süß und tollpatschig aus, als wären sie zu träge, um überhaupt aus dem Wasser zu kommen, aber im Grunde ihres Herzens sind sie knallhart. Ihre Aggressivität und ihre Kraft werden fast immer unterschätzt. Die meisten Menschen wollen Löwen sein – schlank, schön und elegant –, aber denk mal an diese pummeligen Kraftpakete. ... In ihnen steckt so viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Man sieht es nur nicht, weil Nilpferde niemandem etwas beweisen müssen. Und – daran will ich uns beide erinnern – wir auch nicht.
Hab keine Angst in einer Welt voller Möchtegern-Löwen, das Nilpferd in dir zu lieben.«
»Witzig, schräg und genau im richtigen Maß durchgeknallt.« – Jeanette McCurdy
