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Oliver Pötzsch

Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)

Ein Fall für Leopold von Herzfeldt
(206)
16,99 €inkl. MwSt.
Lieferstatus: lieferbar

Inhaltsangabe

Wenn in Wien der Tod umgeht, gibt es nur einen, der ihm alle Geheimnisse entlocken kann 

1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hochgebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt. Der Totengräber hat schon Leichen in jeder Form gesehen, kennt alle Todesursachen und Verwesungsstufen. Er weiß, dass das Pfählen eine uralte Methode ist, um Untote unter der Erde zu halten. Geht in Wien ein abergläubischer Serientäter um? Der Inspektor und der Totengräber beginnen gemeinsam zu ermitteln und müssen feststellen, dass sich hinter den Pforten dieser glamourösen Weltstadt tiefe Abgründe auftun …

"Packend erzählt." Süddeutsche Zeitung

"Oliver Pötzsch ist ein begnadeter Geschichtenerzähler" Krimi-Couch

Buchdetails

Verlag
Ullstein Paperback
Einbandart
Klappenbroschur
Seitenanzahl
448 Seiten
ISBN
9783864931666
Erscheinungstag
31.05.2021
Preise
DE 16,99 €, AT 17,50 €

Leserstimmen

  • igirl am 30.10.2022

    Skurril, dramatisch mit einer Prise Humor

    Hach, was für ein angenehmes Leseerlebnis ist dieser historische Krimi mit all seinen erfrischend neuen Ideen zu gar nicht gewöhnlichen Protagonist*innen. Da ist Leopold von Herzfeldt, 'nicht-mehr'-Jude und aufstrebender Polizeiagent, der den neuen Errungenschaft der Ermittlungstechnik frönt und dabei all seine Kollegen im Wiener Kommissariat vor den Kopf stößt. Dann die 'gar-nicht-Fräulein-mäßige' Telefonassistentin und Tango-tanzende Julia Wolf, die sich nicht so leicht um den Finger wickeln…

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  • shiva2308 am 04.05.2022

    Leopold von Herzfeldt und der Totengräber ermitteln

    Cover: ---------- Das Cover ist recht düster gehalten, aber mit der Kirche, dem Kreuz und von den Farben her passt es gut zu einem historischen Krimi und auch gut zum beschriebenen Inhalt. Es wirkt geheimnisvoll und hat mich sofort angesprochen. Inhalt: ---------- Leopold von Herzfeldt kommt nach ein paar Jahren als aufstrebender Untersuchungsrichter in Graz nach Wien, um dort mit den neuen Methoden der Kriminalistik die Polizei bei ihrer Ermittlungsarbeit zu unterstützen. Kaum in…

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  • nishi93 am 22.03.2022

    Toller Serienauftakt

    Das Buch des Totengräbers ist der Auftakt einer Reihe um den Ermittler Leopold von Hertzfeld. Dieser kommt von Graz nach Wien und hat Werkzeug und Wissen der Kriminaltechnik im Gepäck - sehr zum Leidwesen seiner Kollegen, die mit dem neumodischen Kram nichts anfangen können. Entsprechend fällt sein Start sehr holprig aus und er merkt schnell, dass nicht allen seinen Kollegen sehr an der Aufklärung von Verbrechen gelegen ist. Jemand boykottiert ihn und erst am Höhepunkt der Geschichte findet er…

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  • kaito am 06.10.2021

    Zwischen Dialekt, Verwesung und Antisemitismus

    Die moderne Kriminalistik kommt nach Wien. Bisher hatte ich noch nicht das Vergnügen ein Buch von Autor Oliver Pötzsch zu lesen. Da ich aber ein eine Schwäche für Krimis mit historischem Setting habe, war ich bei diesem hier ziemlich schnell neugierig. Ich durfte das Hörbuch – gesprochen von Hans Jürgen Stockerl – genießen. Er gibt die wiener Figuren mit einem Österreicher- bzw. Wiener-Akzent wieder. Aber auch, wenn man Dialekte vielleicht nicht so gut versteht, kann man dem Hörbuch gut…

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  • laberladen am 10.09.2021

    Historische Spannung!

    Darum geht's: Leopold von Herzfeldt hat noch nicht mal seinen Dienst als Kriminalinspektor in Wien offiziell angetreten, da trifft er am Fundort einer weiblichen Leiche auf seine Kollegen. Und macht sich mit seinen modernen Ermittlungsmethoden gleich unbeliebt als besserwisserischer Piefke. Als er sich erst einmal um einen vermeintlichen Selbstmord kümmern soll, lernt er auf den schrulligen Totengräber des Zentralfriedhofes kennen, der alles über Tod und Sterben weiß - und Leopold zwar…

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  • nele33 am 07.09.2021

    Super Kurzweilig

    Oliver Pötzsch entführt den Leser diesmal ins Wien des 19. Jahrhunderts. Dies ist ein Buch für alle die Kriminalforensik lieben und morbiden Humor schätzen. Kriminalinspektors Leopold von Herzfeldt entflieht einem Skandal und geht von Graz nach Wien. Dort gibt es schon bald einen Mord am Prater. Leopold von Herzfeld Ermittlungsmethoden stoßen bei seinen Vorgesetzen nicht gerade auf Gegenliebe und lassen seine Kollegen äußerst zynisch reagieren. Bald schon häufen sich die Morde, betroffen…

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Pressestimmen

»Wo Elend, Gewalt und Frauenhass brodeln (...) wegen seiner feinen lronie ist ,,Das Buch des Totengräbers" von Oliver Pötzsch ein gut lesbarer Krimi mit historischem Mehrwert.«

Brigitte

»Pötzsch trift einen Ton, der genau zwischen lronie und genuinem historischen Interesse liegt.«

taz

Katharina Granzin, 25.09.2021

»Oliver Pötzsch, startet mit «Das Buch des Totengräbers» eine neue beeindruckende Serie. Vor dem Hintergrund des multiethnischen Wiens der Jahrhundertwende mit seinen epochalen Veränderungen entwirft er eine spannende Krimihandlung.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Autor Oliver Pötzsch (....) hat einen atemberaubenden, wunderbar atmosphärisch dichten historischen Krimi geschrieben. (...) Ein toller Erzähler, der darüber hinaus einen intelligenten Plot komponiert hat – mit Spannungsgarantie.«

Nordkurier

Ulrike Schubel, 16.08.2021

»Oliver Pötzsch liefert hier neben einer spannenden Handlung zudem ein vielschichtiges, höchst beklemmendes Gesellschaftspanorama.«

Neue Ruhr Zeitung

»Manchmal makaber, stets spannend, immer unterhaltsam.«

Heilbronner Stimme

»Wie gewohnt hat er (Oliver Pötzsch) akribisch recherchiert und sich tief in die Zeit und das Milieu des ausgehenden 1g. Jahrhunderts hineingewühlt, gerade auch was das damalige medizinische Wissen oder die technischen Möglichkeiten der Polizei anbetrifft. (...) Das ist packend erzählt und gut zu lesen.«

Süddeutsche Zeitung, Stadtausgabe München

Sabine Reithmaier, 23.07.2021

»So beschert Oliver Pötzsch dem Leser einen spannenden und makaber-atmosphärischen Ausflug ins Wien kurz vor der Jahrhundertwende. Wem es bei so viel Dekadenz und Leichen nicht zu sehr gruselt, der sollte auf jeden FalI mitwandern.«

Straubinger Tagblatt

Sebastian Geiger, 23.07.2021

»Oliver Pötzsch entführt seine Leser mit diesem spektakulären Mordfall in Wiens dunkelste Ecken. Sehr spannend!«

Fränkische Nachrichten

»Was Leopold mithilfe eines Totengräbers und einer Telefonistin herausfindet, lässt tief in die Abgründe der walzertrunkenen Donaumonarchie blicken, wo Elend, Gewalt und Frauenhass brodeln. Und ist zugleich wegen seiner feinen lronie ein gut lesbarer Krimi mit historischem Mehrwert.«

Brigitte Woman

»Oliver Pötzsch ist ein begnadeter Geschichtenerzähler. Der Roman packt einen von der ersten Seite an. Auch wenn er atmosphärisch an die Max-Liebermann-Reihe des englischen Autors Frank Tallis erinnert, so findet der Autor bereits in seinem Krimidebüt seinen ganz eigenen, unfassbar leichten Stil. Dabei ist "Das Buch des Totengräbers" weit mehr als nur ein Kriminalroman: Mal witzig und skurril, mal traurig und nachdenklich erzählt der Autor vom Leben in einer Stadt an der Schwelle zur Moderne. Eine absolute Leseempfehlung!«

Krimi-Couch.de

»Historische Wien-Krimis sind ebenso beliebt wie riskant. Allzu leicht rutschen AutorInnen in Klischees zwischen Sachertorte und Sisi ab, ersetzen fehlende Handlung durch langatmige geschichtliche Ausführungen und garnieren das Ganze mit einer schmerzhaft-gekünstelten Form des Wiener Dialekts. Umso mehr erfreuen gelungene Beispiele das Herz von Wienern und Krimi-Lesern – und so eines legt Oliver Pötzsch mit „Das Buch des Totengräbers“ vor. Es ist der Auftakt zu einer neuen Serie und macht große Lust auf mehr.«

Die Presse am Sonntag

Doris Kraus, 20.06.2021

»Akribisch recherchiert, gelingt es dem Autor nicht nur, einen gut lesbaren, spannenden Krimi zu präsentieren, der Lesertaucht zudem ein in das damalige Wien, die Anfänge der Kriminalistik und den Beginn des technologischen Zeitalters.«

Münchner Merkur

»Es gelingt dem Roman wirklich gut, den Zeitgeist und die Atmosphäre aufleben zu lassen. Dann versteht man auch als Nicht-WienerIn diesen alten Satz, dass „Der Tod ein Wiener sein muss“. Natürlich trägt dazu auch bei, dass derZentralfriedhof einer der Schauplätze des Geschehens ist, einst der größte Friedhof Europas.«

LiteraturBlog.de

»Definitiv sehr spannend zum Mitraten!«

Weltenwanderer

»Oliver Pötzsch konstruiert gekonnt eine absolut spannende übersichtliche Handlung mit ambivalent gezeichneten Figuren. Atmosphärisch dicht beschreibt der Münchner Autor den nebligen, dunklen Herbst, die vielfältigen Ausdünstungen, speziell des Totengräbers und die Gerüche in den Wiener Gassen. (...) Mit Genuss liest man immer wieder den Wiener Dialekt in den Dialogen der Figuren und freut sich auf einen hoffentlich weiteren Fall des Inspektors von Herzfeldt.«

karinhahnresensionen.com

»Der Münchner Autor Oliver Pötzsch ist vor allem bekannt für seine historischen Kriminalromane um die Henkerstochter Magdalena Kuisl. Die insgesamt acht Bände wurden sogar in Amerika zu Bestsellern. Oliver Pötzsch ist übrigens ein Nachfahre der Henkersdynastie Kuisl aus Schongau. Heute erscheint mit „Das Buch des Totengräbers“ der erste Band einer neuen Serie.«

BR5 Kulturnachrichten

»Nach den Geschichten rund um eine Henkersfamilie widmet sich Oliver Pötzsch mit dem Totengräber nun wieder einer etwas düsteren Figur. (...) Das Buch bietet Spannung und Witz, eingebettet in einen historischen Kontext mit sorgfältig recherchierten Fakten.«

Donaukurier

Carolin Federl, 29.05.2021

»Bis heute ist der Leitspruch (von Oliver Pötzsch): ,Geschichte schreibt die besten Geschichten‘.«

Passauer Neue Presse

Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der Henkerstochter-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

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Die Totengräber-Serie

Wien zur Jahrhundertwende – Bestsellerautor Oliver Pötzsch entführt uns mit spektakulären Mordfällen in die dunkelsten Ecken der Stadt. Totengräber Augustin Rothmayer und der junge Inspektor Leopold von Herzfeldt müssen zusammenarbeiten, um sie zu klären.
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