Johannes Clair

Vier Tage im November

Mein Kampfeinsatz in Afghanistan
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Inhaltsangabe

„Wir waren dort, um zu kämpfen. Wir wurden gedrillt, auf Menschen zu schießen. So wurde es uns gesagt, und genauso ist es gekommen.“ Johannes Clair, ein 25-jähriger Fallschirmjäger, hat den Krieg in Afghanistan am eigenen Leib erlebt. Er war dabei, als erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg Artillerie eingesetzt wurde, hat mehrere Sprengstoffanschläge und vier Tage Dauerbeschuss überlebt. In seinem mitreißenden und sehr persönlichen Buch erzählt er von seinem Wunsch, in Afghanistan etwas bewirken zu können, vom Leben als Soldat, von seinen Hoffnungen und seiner Todesangst. Clair ist ein reflektierter Beobachter und beschreibt ehrlich, wie der Einsatz ihn verändert hat. Ein sehr bewegendes Dokument über eine moderne Kriegserfahrung.
"Hammer Buch" Til Schweiger


Buchdetails

Verlag
Ullstein eBooks
Seitenanzahl
416 Seiten
ISBN
9783843703321
Erscheinungstag
26.10.2012
Preise
DE 9,99 €, AT 9,99 €

Pressestimmen

sehr eindrücklich, sehr gut geschrieben. Man taucht sehr stark ein und liegt neben dem Autor im Graben, ist quasi mittendrin.

krautreporter.de

Danijel Visevic, 18.02.2015

Das Buch „handelt von Kameradschaft, vom Leben an der Front – und vor allem von Angst“

Der Spiegel

Dirk Kurbjuweit, 22.12.2014

„Es ist das beste Buch über den Krieg in Afghanistan aus einer deutschen Feder. Nirgendwo sonst erfährt der Leser so eindringlich, was es bedeutete, im deutschen Namen am Hindukusch zu kämpfen“

Sönke Neitzel

„Bemerkenswert anschaulich und offen“

Radio Bremen buten und binnen

"Ich bin begeistert von 'Vier Tage im November', diesem Buch eines (inzwischen ausgeschiedenen) Stabsgefreiten, der den Krieg in Afghanistan schildert, wie ihn die Mannschaftssoldaten der Kampftruppen erleben. Was ihnen widerfahren ist, den Männern des Golf-Zuges, schildert Clair anschaulich, lesenswert und ohne den taktischen Wortschatz, der Lesern ohne militärische Vorkenntnis so oft die Lektüre erschwert. Ich würde es allen in die Hand drücken, die eine Meinung zu diesem Krieg haben. Ich gebe zu: Rund 400 Seiten sind schon ein Pfund für jemand, der sich mit diesem Thema bislang nur am Rande beschäftigt hat. Dennoch würde ich es zuerst denen empfehlen, die diesem Einsatz sehr ablehnend gegenüberstehen."

augengeradeaus.net

Thomas Wiegold, 26.10.2012

"Talkshow-Meinungen von Politikern, Journalisten und Wissenschaftlern zum Afghanistan-Einsatz gibt es viele – dieses Buch schrieb ein einfacher Soldat, der vor Ort war. Das macht es so wichtig."

Die Zeit

Johannes Clair, geboren 1985, verpflichtete sich nach Abitur und Wehrdienst für vier Jahre als Zeitsoldat. Der Stabsgefreite kämpfte in Afghanistan von Juni 2010 bis Januar 2011 als Mitglied einer »Task Force« an vorderster Front.

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