Helen Macdonald

H wie Habicht

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Inhaltsangabe

Der Spiegel-Bestseller

Der Tod ihres Vaters trifft Helen unerwartet. Erschüttert von der Wucht der Trauer wird der Kindheitstraum in ihr wach, ihren eigenen Habicht aufzuziehen und zu zähmen. Und so zieht das stolze Habichtweibchen Mabel bei ihr ein. Durch die intensive Beschäftigung mit dem Tier entwickelt sich eine konzentrierte Nähe zwischen den beiden, die tröstend und heilend wirkt. Doch Mabel ist nicht irgendein Tier. Mabel ist ein Greifvogel. Mabel tötet.

»Um einen Greifvogel abzurichten, muss man ihn wie einen Greifvogel beobachten, erst dann kann man vorhersagen, was er als Nächstes tun wird. Schließlich sieht man die Körpersprache des Vogels gar nicht mehr – man scheint zu fühlen, was der Vogel fühlt. Die Wahrnehmung des Vogels wird zur eigenen. Als die Tage in dem abgedunkelten Raum vergingen und ich mich immer mehr in den Habicht hineinversetzte, schmolz mein Menschsein von mir ab.« Helen Macdonald

Ein Buch über die Erinnerung, über Natur und Freiheit - und über das Glück, sich einer großen Aufgabe von ganzem Herzen zu widmen.

»[Macdonalds] anschaulicher Stil – verblüffend und außerordentlich präzise – ist nur ein Teil dessen, was dieses Buch ausmacht. Die Geschichte vom Abrichten Mabels liest sich wie ein Thriller. Die allmählich und behutsam anwachsende Spannung lässt den Atem stocken ... Fesselnd.« Rachel Cooke Observer

* New York Times Bestseller
* Costa Award für das beste Buch des Jahres 2014
* Samuel Johnson Prize

Buchdetails

Verlag
Ullstein eBooks
Seitenanzahl
416 Seiten
Originaltitel
H is for Hawk
Übersetzung
Aus dem Englischen von Ulrike Kretschmer
ISBN
9783843711470
Erscheinungstag
07.08.2015
Preise
DE 9,99 €, AT 9,99 €

Pressestimmen

Helen Macdonald hat mit ihrem […] „H wie Habicht“ nicht nur ein Buch des Jahres geschrieben, sondern ein literarisches Werk, dessen Einzigartigkeit den saisonalen Hype überdauern wird

Berliner Zeitung

Frank Junghänel, 10.10.2015

"Das ungewöhnlichste Buch des Herbstes."

Brigitte

Angela Wittmann, 16.09.2015

Ist einfach ein tolles Buch.

WDR

Antje Deistler, 16.09.2015

Ein grandioses Buch!

ZDF Aspekte

"Ziemlich groß!"

Brigitte Woman

Katja Nele Bode, 09.09.2015

Sicher das ungewöhnlichste und stärkste Buch, das sich seit Langem auf eine deutsche Bestsellerliste verirrt hat.

Der Tagesspiegel

Denis Scheck, 06.09.2015

"Hinreißend gut geschrieben."

Focus

Uwe Wittstock, 05.09.2015

Ein hellsichtiges Buch über die Interpretation der Natur durch den Menschen.

Stuttgarter Zeitung

Thomas Klingenmaier, 04.09.2015

"'H wie Habicht' - eine ganz besondere Liebesgeschichte."

Myself

"So etwas haben Sie noch nie gelesen!"

Jolie

Veronika Schaller, 01.09.2015

„Ein Sachbuch – aber so spannend wie ein Roman und so poetisch, dass die Seiten nach Kiefernharz zu riechen scheinen.“

Emotion

Janis Voss, 01.09.2015

"'H wie Habicht' eines der wunderbarsten Bücher der letzten Jahre - begeisternd geschrieben, spannend, informativ und aufregend - was für ein Lesevergnügen!"

BR2 Diwan

Kirsten Martins, 22.08.2015

Helen Macdonalds 'H wie Habicht' über das Zähmen eines Habichts hat das Zeug dazu, ein Klassiker zu werden."

Wilhelmshavener Zeitung

"Es liest sich wie ein Thriller."

Falter

Klaus Nüchtern, 18.08.2015

"Ein wunderbares Buch über Freiheit und Verantwortung, über Natur und Natürlichkeit, über Leben und Sterben."

Domradio

Margarethe von Schwarzkopf, 15.08.2015

Einzigartig."

Neue Woche

"Eine Achterbahnfahrt der ganz großen Gefühle. Unvergesslich!"

Elle

„Ein Buch, das seinesgleichen sucht.“

St. Galler Tagblatt

Valeria Heintges, 08.08.2015

"Die Geschichte einer Leidenschaft."

Neon

„Sie werden den Habicht Mabel lieben und Sie werden Helen lieben, wie sie wieder zu sich selbst findet.“

Stern

Sophie Albers Ben Chamo, 06.08.2015

"Außergewöhnlicher Bericht über die Zähmung eines Greifvogels."

Frankfurter Rundschau

Sylvia Staude, 06.08.2015

"Grandios!"

Annabelle

"Entwickelt sofort einen starken Sog."

Brigitte

Maike Schnitzler, 05.08.2015
Helen Macdonald
Autorin

Helen Macdonald

Helen Macdonald ist Autorin, Lyrikerin, Illustratorin und Historikerin. Sie arbeitet an der University of Cambridge, England, im Bereich Geschichte und Philosophie der Wissenschaften. H wie Habicht erhielt in England den renommierten Samuel Johnson Prize, der herausragenden Sachbüchern verliehen wird, sowie den hochdotierten Costa Award für das beste Buch des Jahres.

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