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Stefan Baron

Ami go home!

Eine Neuvermessung der Welt
25,00 €inkl. MwSt.
Lieferstatus: lieferbar

Inhaltsangabe

"Ein top-aktuelles Buch, das viele Bürger, speziell Politiker, nachdenklich machen möge!"
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Carl H. Hahn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der V‎olkswagen AG

"Besonders bemerkenswert an diesem Buch ist die Erkenntnis, dass wir in Europa demokratische und freiheitliche Werte nur wahren können, wenn wir in Bezug auf das Verhältnis zu China nicht den USA folgen, sondern eigene Interessen sehen und konsequent wahrnehmen."
Gregor Gysi

„Ein sachkundiges, hervorragend geschriebenes Buch, dem ich viele Leser wünsche. Allerdings sollten sie den Text gegen den Strich, die insgesamt china-freundliche Sichtweise des Autors, lesen.“
Prof. Dr. Dr. h.c. Bert Rürup, Chefökonom des "Handelsblatt"


Der Aufstieg Chinas hat eine fundamentale Verschiebung der Geopolitik zur Folge. Mit ihm haben sich auch die Interessen Amerikas und Europas zunehmend auseinanderentwickelt. Um ihre Vormachtstellung in der Welt gegen China zu verteidigen, verfolgen die USA eine Politik der verbrannten Erde und setzen sich bedenkenlos auch über die Belange langjähriger Verbündeter, vereinbarte Regeln und gemeinsame Ideale hinweg. Dieser Konfliktkurs stellt eine ernste Bedrohung für den Wohlstand, inneren Frieden und Zusammenhalt der Europäischen Union sowie den Frieden in der Welt insgesamt dar. Wenn Europa seine Zukunft sichern, die „westlichen Werte“ vor der vollständigen Diskreditierung und die Welt vor einem neuen Kalten Krieg und womöglich sogar vor einer militärischen Auseinandersetzung bewahren will, muss es sich von den USA emanzipieren und seinen eigenen Weg gehen.

 

Buchdetails

Genre
Politik/Internationale Politik
Verlag
Econ
Einbandart
Hardcover mit Schutzumschlag
Seitenanzahl
448 Seiten
ISBN
9783430210287
Erscheinungstag
15.03.2021
Preise
DE 25,00 €, AT 25,70 €

Pressestimmen

"Ami go home! Eine Neuvermessung der Welt" bietet interessante Einblicke vor allem in die Geschichte des Aufstiegs Chinas, neben deutlicher Kritik an den USA, ihrem (relativen) Abstieg und ihrer imperialen Arroganz, wobei beide Entwicklungen zusammen im ersten Teil des Buches zu Recht als "geopolitischer Epochenwechsel verstanden werden."

Sächsische Zeitung

Peter Seidel, 07.07.2021

"Nach dem Lesen dieses Buches weiß man eine Menge mehr darüber, mit welchen Motiven die USA Aussenpolitk machen - und so ganz nebenbei versuchen, die EU klein zu halten."

Leipziger Internet Zeitung

Ralf Julke, 13.04.2021

„Barons neues Buch ist ein wertvoller und notwendiger Beitrag zu unserer doch recht einseitigen China-Diskussion.“

China-Newsletter „Chinahirn“

Wolfgang Hirn, 27.03.2021

"Brilliant geschrieben"

Handelsblatt Podcast "Global Chances"

"Baron setzt explizit auf die "Emanzipation Europas" von den Vereinigten Staaten. Die Interessen der europäischen Mächte, urteilt er, "decken sich weder mit denen der USA noch mit denen Chinas"; deshalb müssten sie sich nicht "zwischen diesen beiden Mächten entscheiden", sondern einen "dritten, unseren eigenen Weg wahlen"...Auch wenn Barons Therapievorschlag nicht wirklich überzeugt. Seine Diagnose tut es in vielerlei Hinsicht durchaus."

www.german-foreign-policy.com

"Über die geopolitische Lage der EU kreativ nachzudenken ist bitter nötig...Gerhard Schröder mahnt die Annäherung an Russland an. Andere empfehlen eine neue Nähe zu den USA...Für Stefan Baron reicht es, wenn sich die EU von den USA emanzipiert, strategische Autonomie erlangt und dafür sorgt, dass eine multipolare Welt entsteht...‎ Die EU soll ungebunden im internationalen Raum der gegenseitigen Achtung und Gleichberechtigung mit allen zusammenarbeiten. Schade, dass es diesen Respekt-Raum nicht gibt."

Cicero Online

Stefan Baron, geboren 1948, hat in Köln und Paris Volkswirtschaft, politische Wissenschaften und Sozialpsychologie studiert und anschließend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Kieler Institut für Weltwirtschaft geforscht, ehe er eine preisgekrönte Karriere als Journalist begann. Er arbeitete u.a. als Wirtschaftsredakteur und Finanzkorrespondent beim Spiegel sowie später 16 Jahre als Chefredakteur der WirtschaftsWoche. Der China-Experte gehörte viele Jahre dem Board of Trustees des American Institute for Contemporary German Studies an. Zuletzt war er globaler Kommunikationschef der Deutschen Bank. Heute ist er als Publizist und Berater tätig

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