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Lena Muchina

Lenas Tagebuch

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Inhaltsangabe

Rund einen Monat, bevor die Wehrmacht Leningrad einkesselt, um die Zivilbevölkerung mit beispielloser Grausamkeit auszuhungern, beginnt Lena Muchina ihr Tagebuch. Sie interessiert sich für das, was alle jungen Mädchen beschäftigt: Wie kann sie das Herz von Wowka, dem Jungen aus ihrer Klasse, gewinnen? Wie schummelt man sich durch die Geometrie-Prüfung? Aber bald gibt es nur noch den einzigen, alles beherrschenden Gedanken: etwas in den Magen zu bekommen, und sei es die Katze der Nachbarn … Das berührende, dabei unsentimentale Tagebuch eines sechzehn jährigen Mädchens, das die Belagerung von Leningrad überlebte. Aus dem Russischen von Lena Gorelik.

Buchdetails

Verlag
List Taschenbuch
Einbandart
Broschur
Seitenanzahl
384 Seiten
ISBN
9783548612171
Erscheinungstag
08.08.2014
Preise
DE 9,99 €, AT 10,30 €

Pressestimmen

"Denn dieses gedruckte Denkmal besitzt die Kraft einer unzensierten Stimme, die zu den Nachgeborenen spricht."

Süddeutsche Zeitung

Dorion Weickmann, 10.12.2013

Aus der Begründung für den 1. Platz in der Rubrik Autobiografisches im Rahmen des Buchwettbewerbs "Das historische Buch des Jahres": "Präzise und unsentimental, daher umso anrührender für den heutigen Leser"

Damals

"Ein einzigartiges Zeitzeugnis des Lebens und Überlebens der Bevölkerung Leningrads."

junge Welt

Gerd Bedszent, 16.09.2013

"Ein bewegendes historisches Dokument."

Augsburger Allgemeine

Angela Bachmair, 10.07.2013

"Eine wichtige und beklemmend nachhaltige, weil unverstellte Stimme aus diesen 872 Tagen."

FAZ

Anja Hirsch, 01.06.2013

„Eine Chronik des Grauens, in ihrer unsentimentalen Art vergleichbar mit dem Werk von Anne Frank.“

welt.de

Til Biermann, 06.05.2013

"Ein eindrucksvolles Zeugnis dieser menschlichen Katastrophe."

Deutsche Welle

Marc von Lüpke-Schwarz, 30.04.2013

"Ein Sensationsfund, denn bisher ist kaum ein vollständiges Tagebuch aus der Blockade-Zeit Leningrads an die Öffentlichkeit gekommen."

DeutschlandRadio

Vladimir Balzer, 19.04.2013

"Ein einzigartiges Dokument des Grauens."

Kurier am Sonntag

Lena Muchina
Autorin

Lena Muchina

Lena Muchina, geboren 1924, war knapp sechzehn Jahre alt, als sie ihr Tagebuch begann. Im Juni 1942, noch vor Beendigung der Blockade, wurde sie evakuiert; die Veröffentlichung ihres Tagebuchs erlebte sie jedoch nicht mehr, denn sie starb 1991 im Alter von 66 Jahren in Moskau. Über ihr Leben ist bisher wenig bekannt.

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